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Dräger Alcotest 3000 – Polizeiqualität

339,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 22. Februar 2018 21:47
Hersteller
Betriebsart2x Bat­te­rien AA (inkl.)
AnzeigeLCD schwarz
Sensor-TypElek­tro­che­mi­sch
Messbereich0.00 – 5.00 ‰
Abweichung± 0.05 ‰
Mundstück inkl.ja
Trageschlaufe inkl.ja
Tragetasche inkl.ja

 

»Der kleine Bruder des deutschen Polizeimessgerätes«

Der Dräger Alcotest 3000 ist eines der solideren digitalen Modelle aus dem Sortiment von Dräger. Er eignet sich gut für den Privatgebrauch, aber auch für offizielle Institutionen wie Sozial- und Hilfsorganisationen, Rettungsdienste, Spitäler oder Schulen. Die Lübecker Firma Dräger ist bereits seit Ende des vorletzten Jahrhunderts, seit 1889, auf technische Messgeräte für den Sicherheits-, Medizin- und Tauchbereich spezialisiert. Auf Dräger geht auch die Erfindung der einfachen Einmal-Blasröhrchen zur Alkoholgehaltsmessung zurück, die heute noch in unveränderter Art und Weise funktionieren. Mit einer digitalisierten Messung wie beim Alcotest 3000 ist freilich ein viel genaueres, numerisch definiertes Ergebnis möglich. Zwar gibt es hierbei auch enorme Qualitätsunterschiede von Gerät zu Gerät – Wie aber die nahezu ausschließlich positive Resonanz der Kunden auf amazon nahelegt, beweist Dräger bei dem Alcotest 3000 eine durchaus hochkarätige technische Konstruktionssorgfalt. Die herstellerseitige Titulierung als «kleiner Bruder des deutschen Polizeimessgerätes» scheint insofern also nicht ganz ungerechtfertigt zu sein. Nach Herstellerangaben ist er tatsächlich baugleich mit Promillemessgeräten, die im behördlichen und militärischen Bereich zum Einsatz kommen.

 

Messbereich und Toleranz

Die Messgenauigkeit liegt mit einer Toleranz von +/- 0,05 Promille bei dem Alcotest 3000 im allgemein empfohlenen Bereich. Die Nutzererfahrungen bestätigen die messtechnische Zuverlässigkeit weitestgehend. Der Messbereich liegt zwischen 0 und 2,5 Promille. Das reicht für die Feststellung der Fahrtüchtigkeit locker aus, da die offizielle Promillegrenze bekanntlich bei 0,5 liegt. Eine Kalibrierung muss etwa alle 6-12 Monate erfolgen, wofür das Gerät kostenpflichtig eingesandt werden muss.

 

Elektrochemische Sonsortechnik

Wie die meisten digitalen Alkoholtester basiert dieses Modell auf der elektrochemischen Sensortechnik. Hierbei wird das Ethanol in der Atemluft an einer der zwei innen befindlichen Elektroden zur Oxidation gebracht, wodurch es in elektrische Energie umgewandelt wird. Mittels Sauerstoffentzug entsteht anschließend ein Elektrodenstrom, dessen elektrische Ladung über ein gewisses Zeitfenster hinweg gemessen wird. Das Ergebnis dieser Messung verstärkt der Alcotest 3000 und überträgt es in digitale Werte. Diese werden auf dem Display in einfachen, schwarzen Ziffern angezeigt.

 

Beleuchtetes Display und einfache Bedienung

Das Display ist beleuchtet, was die Ablesbarkeit bei nächtlichen Einsätzen erleichtert. Über dem oberen Bildschirmrand ist eine kleine Leuchtdiode eingelassen, die analog zu bestimmten Funktionen und Zuständen verschiedenfarbige Signale gibt. Die sonstige Handhabung gestaltet sich sehr einfach und ist laut Kundenerfahrungen völlig selbsterklärend. Es gibt nur einen Bedienknopf, der vor der Nutzung gedrückt werden muss. Nach einer kurzen Wartezeit von wenigen Sekunden, in der sich das Gerät aufwärmt, ist es einsatzbereit. Durch die Anzeigen «Warten» und «Bereit» gibt der Bildschirm unmissverständlich Auskunft darüber. Das Blasröhrchen mit geriffelter Greif-Oberfläche lässt sich komplikationslos in die vorgesehene Halterung einsetzen. Um eine hygienische Benutzung auch von mehreren Personen zu gewährleisten, sind im Kaufumfang mehrere Mundstücke enthalten.

 

Gehäuse und Verarbeitung

Das Gehäuse des Alcotest 3000 ist ergonomisch und handlich geformt, wodurch es den Rezensionen zufolge gut in der Hand liegt. Auch die Verarbeitung wird weitgehend gelobt. Die Herstellung in Deutschland zahlt sich hier ganz offensichtlich aus. Ein Wermutstropfen bei dem Dräger Alcotest 3000 ist freilich der Preis. Mit über 300 Euro ist dieses Gerät sicherlich eine kleinere Investition.

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